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Abwasserabfuhr 2006
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Durch die allgemeinen Sparmaßnahmen, steigen die Bereitstellungskosten von Trinkwasser immer weiter an. Nun haben die Berliner Wasserbetriebe, unterstützt durch den Senat, eine weitere Einnahmequelle entdeckt - die Kleingärtner.

Die Abwasserentsorgung erfolgt seit dem Januar 2006 ausschließlich durch die Berliner Wasserbetriebe. Entsprechende Auflagen folgen dieser Maßnahme. Natürlich ist alles mit weiteren Mehrkosten, der ohnehin schon geplagten Grün-Nutzer verbunden.

Die Abfuhrunternehmen mussten sich bei den Wasserbetrieben bewerben, um weiterhin ihrer Aufgabe nachzukommen. Was nun letztendlich auf jeden Kleingärtner an Kosten zukommt, hängt von den Verträgen ab, die die Kleingartenanlagen mit den Berliner Wasserbetrieben abschließen oder abgeschlossen haben. Ein Vertrag zwischen den einzelnen Parzellenpächtern und den Berliner Wasserbetrieben ist nicht möglich.

All diese Maßnahmen dienen natürlich auch der Erfassung der Kleingärtner, die ihre Fäkalien bis lang im Boden versickern lassen. Dem soll ein Ende bereitet werden.

Mehrere Anfragen meinerseits beim Senat, bezüglich der Kosten und der Verfahrensweise, blieben unbeantwortet. Nach nunmehr sechs Wochen erhielt ich Antwort.

Ich habe unter dem Verwendungszweck der Veröffentlichung die Unterlagen bestellt und vor kurzem bekommen.

In den oben genannten Dokumenten erfahren Sie alle Einzelheiten zur neuen Einnahmequelle der Berliner Wasserbetriebe, wer davon betroffen ist und was für Kosten auf jeden Betroffenen zu kommen.

 

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Aktualisiert Klaus Thiem Sonntag, 13. März 2011 14:35:54

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