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Formelsammlung

Inhalt
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Griechisches Alphabet

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Mechanik

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Basiseinheiten (Definiton)

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Magische Zahlen

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Größen und Einheiten

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Primzahlen

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Formelzeichen und ihre Bedeutung

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Vorsätze bei Einheiten

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Körperberechnung

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Optik

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Wichtige tetradische Codes

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Metallkernmaterialien

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Astronomie

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Ohmsche Gesetz

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E-Reihe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Griechisches Alphabet
Zeichen

Beschreibung

Zeichen

Beschreibung
Α, α Alpha Β, β Beta
Γ, γ Gamma Δ, δ Delta
Ε, ε Epsilon Ζ, ζ Zeta
Η, η Eta Θ, θ Theta
Ω, ω Omega Ι, ι Iota
Κ, κ Kappa Λ, λ Lambda
Μ, μ My Ν, ν Ny
Ξ, ξ Xi Ο, ο Omicron
Π, π Pi Ρ, ρ Rho
Σ, σ Sigma Τ, τ Tau
Υ, υ Upsilon Φ, φ Phi
Χ, χ Chi Ψ, ψ Psi

 

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Basiseinheiten (Definition)

Basisgröße, Formelzeichen

Basiseinheit, (Einheitenzeichen), Definition

Länge l

Das Meter (m) ist die Länge der Strecke, die das Licht im Vakuum während der Dauer von (1/299 792 458) Sekunden durchläuft.

Masse m

Das Kilogramm (kg) ist die Einheit der Masse; es ist durch die Masse des internationalen Kilogrammprototyps definiert.

Zeit t

Die Sekunde (s) ist das 9 192 631 770fache der Periodendauer, der dem Übergange zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs (Cäsium 133) entsprechenden Strahlung.

elektrische Stromstärke I

Das Ampere (A) ist die Stärke eines konstanten elektrischen Stromes, der, durch zwei parallele, geradlinige, unendlich lange und im Vakuum im Abstande von einem Meter voneinander angeordnete Leiter von vernachlässigbar kleinem, kreisförmigem Querschnitt fließend, zwischen diesen Leitern je einem Meter Leiterlänge die Kraft 2 * 10-7 Newton hervorrufen würde.

thermodynamische Temperatur T

Das Kelvin (K), die Einheit der thermodynamischen Temperatur, ist der 273,16te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers.

Stoffmenge n

Das Mol (mol) ist die Stoffmenge, eines Systems, das aus ebensoviel Einzelteilchen besteht, wie Atome in 0,012 Kilogramm des Kohlenstoffnuklids 12C enthalten sind. Bei der Angabe einer Stoffmenge in Mol müssen die Einzelteilchen spezifiziert sein und können Atome, Moleküle, Ionen, Elektronen sowie andere Teilchen oder Gruppen solcher Teilchen genau angegebener Zusammensetzung sein.

Lichtstärke Iv

Die Candela (cd) ist die Lichtstärke in einer bestimmten Richtung einer Strahlungsquelle, die monochromatische Strahlung der Frequenz 540 * 10 12 Hertz aussendet und deren Strahlstärke in dieser Richtung (1/683) Watt durch Steradiant beträgt.

Ergänzende SI-Einheiten

 

Größe, Formelzeichen

Basiseinheit, (Einheitenzeichen), Definition

ebener Winkel

Der Radiant (rad) ist der Winkel zwischen zwei Kreisradien, die aus dem Kreisumfange einen Bogen ausschneiden, dessen Länge gleich dem Radius ist.

Raumwinkel

Der Steradiant (sr) ist der Raumwinkel, dessen Scheitelpunkt im Mittelpunkte einer Kugel liegt und der aus der Oberfläche dieser Kugel eine Fläche ausschneidet, die gleich der eines Quadrates ist, dessen Seite mit dem Kugelradius übereinstimmt.

Informationsmenge h

Das Bit (bit) entspricht der kleinsten Informationseinheit, die eine Entscheidung zwischen zwei möglichen Zuständen definiert.

 

Siehe auch Größen und Einheiten!

 

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Formelzeichen und ihre Bedeutung
Formelzeichen Bedeutung Einheit
t Zeit, Zeitspanne s
T Periodendauer s
τ Zeitkonstante s
f, ν Frequenz Hz
ω Kreisfrequenz s-1
v Geschwindigkeit m/s
W, A Arbeit J
E, W Energie J
P Leistung W
η Wirkungsgrad 1
Q elektrische Ladung C
e Elementarladung C
φ elektrisches Potential V
U elektrische Spannung V
C elektrische Kapazität F
I elektrische Stromstärke A
L Induktivität H
R elektrischer Widerstand Ω
G elektrischer Leitwert S
γ, σ elektrische Leitfähigkeit s/m
X Blindwiderstand Ω
Z Scheinwiderstand Ω
P Wirkleistung W
Q Blindleistung Var
S Scheinleistung VA
φ Phasenverschiebungswinkel rad
N Windungszahl 1

 

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E-Reihe

E 6

E 12 E 24
1,0 1,0 1,0
1,1
1,2 1,2
1,3
1,5 1,5 1,5
1,6
1,8 1,8
2,0
2,2 2,2 2,2
2,4
2,7 2,7
3,0
3,3 3,3 3,3
3,6
3,9 3,9
4,3
4,7 4,7 4,7
5,1
5,6 5,6
6,2
6,8 6,8 6,8
7,5
8,2 8,2
9,1

 

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Wichtige tetradische Codes
Dezimalziffer 8-4-2-1 Code Exeß-3 Code Aiken-Code Gray-Code
0 0000 PT 0000 0000
1 0001 0001 0001
2 0010 0010 0011
3 0011 0011 0011 0010
4 0100 0100 0100 0110
5 0101 0101 PT 0111
6 0110 0110 0101
7 0111 0111 0100
8 1000 1000 PT
9 1001 1001
10 PT 1010
11 1011 1011
12 1100 1100 1100
13 PT 1101 1101
14 1110 PT
15 1111
PT: Pseudotetrade

 

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Mechanik

Geschwindigkeit

v = ds/dt

ds=zurückgelegte Strecke  dt=gebrauchte Zeit  v=Geschwindigkeit

 

a = dv/dt

dv=Geschwindigkeitsänderung in der Zeit dt    a=Beschleunigung

Beschleunigungskraft

F = a*m

a = Beschleunigung   m = beschleunigte Masse

Zentripetalkraft (Zentrifugalkraft)

       m*v2

Fz = ------

         r

 

m = Masse   v = Geschwindigkeit   r = Rotationsradius

Gravitation (Schwerkraft)

             m1*m2

Fg = G * --------

                r2

m1, m2 = Massen von 2 Körpern (punktförmig oder Kugeln)

G = Gravitationskonstante (6.67259*10-11)

r = Abstand der Schwerpunkte von m1 und m2

 

Siehe auch Größen und Einheiten!

 

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Optik, Spektroskopie

Plancksche Formel

E = h*\nu = h*c/\lambda

h = Plancksche Konstante (Wirkungsquantum) = 6.626*10-34m2kg/s

\nu= Frequenz (Anzahl Wellen pro Sekunde)

\lambda= Wellenlänge

c = Lichtgeschwindigkeit

E = Energie eines Photons (Lichtquants)

 Zahlenwertgleichung: E = 0.002857*\nutilde

\nutilde= Wellenzahl in cm-1 (Anzahl Wellen pro Zentimeter)

E= Energie in kcal/mol

Schwarzkörperstrahlung

            2\pih\nu5          1

  E(\nu) = -------- * -------------

                c3        e\nuh/kT - 1

k = Boltzmann-Konstante
T = Temperatur in Grad Kelvin
h, \nu, c  gleiche Bedeutungen wie in Plancksche Formel

Refraktometrie (Brechung)

       sin(\alfa)    c1

  n = -------- = ---     Snelliussches Gesetz

         sin(\beta)    c2

n  = Brechungsindex
\alfa = Einfallswinkel zwischen Lot und Strahl
\beta  = Ausfallswinkel zwischen Lot und Strahl
c1 = Lichtgeschwindigkeit im ersten Medium
c2 = Lichtgeschwindigkeit im zweiten Medium

Beer-Lambert Gesetz

OD = \epsilon*c*d = -log(T) = -log(I/I0)

c = Konzentration in mol/l
d = Schichtdicke in cm
\epsilon= Extinktionskoeffizient in l/(mol*cm)

Umrechnung von Druck in Konzentration

c = 0.0160*P/T      Zahlenwertgleichung für ein ideales Gas

c = Konzentration in mol/l

P = Druck in Torr

T = Temperatur in Grad Kelvin (= Grad Celsius + 273.15)

Optische Drehung

Optisch aktive Moleküle können linear polarisiertes Licht drehen. Der Drehwinkel ist proportional zur Konzentration und Schichtdicke.

            \alfa

 \alfaD = ------

           l*c

\alfa= gemessener Winkel

l = Schichtdicke in dm

c = Konzentration in g/ml

\alfaD= Drehwinkel auf Schichtdicke 1dm und Konzentration 1g/ml normiert

IR-Schwingungen

Berechnung der Frequenz einer Streckschwingung. Diese Formel gilt eigentlich nur für zweiatomige Moleküle, aber kann auch als Näherungsformel in grösseren Molekülen verwendet werden.

\nutilde = sqrt(K*(m1+m2)/(m1*m2)) * 1303cm-1

\nutilde  =  Frequenz in Wellenzahlen

K  =  Kraft zwischen den beiden beteiligten Atomen in mdyn/Angström

        (kann mit etwa 5.5 mdyn/Angström pro Bindung geschätzt werden)

m1 = Masse des ersten Atoms

m2 = Masse des zweiten Atoms

Verschiebung der Frequenz einer Streckschwingung beim einsetzen eines Isotops:

                  m1*(m1#+m2)

 \nu# = sqrt( -------------------- ) * \nu

                  m1#*(m1+m2)

Reduzierte Masse:

Damit werden obige Formeln etwas einfacher:

mu = m1*m2/(m1+m2)

nu = sqrt(K/mu)*1303        nu' = sqrt(mu/mu')*nu

 

Siehe auch Größen und Einheiten!

 

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Astronomie

Julianisches Datum (JD) bis und mit 4.Oktober 1582:

JD = Anzahl Tage seit 4713 vor Christus

B = int((y+4716)/4) - 1181

ab 15.Oktober 1582:  B = int(y/400)-int(y/100)+int(y/4)

(Wegen der Gregoranischen Kalenderreform folgte auf den 4.Okt. sogleich der 15.)

JD = 365*y - 679004 + B + int(30.6*m) + d + h/24 + 2400000.5

MJD = JD - 2400000.5  (Modifiziertes Julianisches Datum)

h = Tageszeit in Stunden

d = Tag

Y = für Jahre vor Christus: Y = -1 - Jahreszahl

      für Jahre nach Christus: Y = Jahreszahl

      wenn Monat<=2 : y = Y-1   m = Monat+13

      sonst: y = Y     m = Monat+1

      int() = Abrundung auf ganze Zahl

Wer die Formel verstehen will sollte einige Beispiele von Hand ausrechnen.

Beispiel: 24.Dez. 1 vor Chr. um 20:15

 

h=20.25  d=24  Y=0  y=0  m=13  int(30.6*m)=397

 

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Magische Zahlen

Boltzmann-Konstante

k=R/NL=1.38066e-23 J/K

Plancksches Wirkungsquantum

h=6.626e-34 m2kg/s

Lichtgeschwindigkeit

c=299'792'485 m/s

Loschmidtsche Zahl

NL=6.023e23 Teilchen/mol

Gaskonstante

R=8.315 J/mol/K = 83.15 mbar*l/mol/K

Molvolumen

v0=22.4146 l/mol

Erdbeschleunigung 

g=9.80665 m/s2

Gravitationskonstante

G=6.67259e-11

Absoluter Nullpunkt

-273.15 oC = 0 K (Kelvin)

Schmelzpunkt von Eis

0 oC = 273.15 K

Umrechnung zwischen Celsius und Fahrenheit

C=(F-32)*5/9

 

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Metallkernmaterialien

Metallkernmaterialien

Thermische Eigenschaften

Stoff

Dichte

Wärmekapazität

Wärmedehnung

Wärmeleitzahl L

g/cm³

kJ/kg * k

0,000.001/ºC

W/K*m

 

Aluminium

2,7

0,907

23

210

Kupfer

8,9

0,389

17

390

Stahl

7,7

0,477

12

45

FR4

1,8

1,5

15

0,23

TMM3

1,78

 

16(xy,y) 20(z)

0,7

 

Die Wärmeleitung ist ein Energietransport infolge atomarer und molekularer Wechselwirkung. Sie wird hervorgerufen durch eine ungleiche Temperaturverteilung und fließt entsprechend dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik immer vom wärmeren zum kälteren Teil. Das Vermögen zur Wärmeleitung – die Wärmeleitfähigkeit – ist eine spezifische Stoffeigenschaft. Die beste Wärmeleitfähigkeit besitzen Metalle, gefolgt von anorganischen Feststoffen. Dann folgen organische Feststoffe und Flüssigkeiten. Die schlechteste Wärmeleitfähigkeit besitzen Gase. In Tabelle 1 sind hierzu einige Zahlenwerte aufgelistet.

 

Tabelle 1: Die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe

 

l in W/m K

Zinn, Aluminium, Kupfer

64, 200, 400

Luft

ca. 0,02 - 0,03

Polymere

ca. 0,2 - 0,4

 

Der Wärmewiderstand eines Körpers nimmt mit zunehmender Wärmeleitfähigkeit (l ) und größerer Kontaktfläche (A) ab und mit zunehmender Dicke (l) zu.

 

 

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Primzahlen
2 101 233 383 547 701 877 1039 1223 1427 1583 1777 1987
3 103 389 239 557 709 881 1049 1229 1429 1597 1783 1993
5 107 241 397 563 719 883 1051 1231 1433 1601 1787 1997
7 109 251 401 569 727 887 1061 1237 1439 1607 1789 1999
11 113 257 409 571 733 907 1063 1249 1447 1609 1801  
13 127 263 419 577 739 911 1069 1259 1451 1613 1811 2003
17 131 269 421 587 743 919 1087 1277 1453 1619 1823 2011
19 137 271 431 593 751 929 1091 1279 1459 1621 1831 2017
23 139 277 433 599 757 937 1093 1283 1471 1627 1847 2027
29 149 281 439 601 761 941 1097 1289 1481 1637 1861 2029
31 151 283 443 607 769 947 1103 1291 1483 1657 1867 2039
37 157 293 449 613 773 953 1109 1297 1487 1663 1871 2053
41 163 307 457 617 787 967 1117 1301 1489 1667 1873 2063
43 167 311 461 619 797 971 1123 1303 1493 1669 1877 2069
47 173 313 463 631 809 977 1129 1307 1499 1693 1879 2081
53 179 317 467 641 811 983 1151 1319 1511 1697 1889 2083
59 181 331 479 643 821 991 1153 1321 1523 1699 1901 2087
61 191 337 487 647 823 997 1163 1327 1531 1709 1907 2089
67 193 347 491 653 827   1171 1361 1543 1721 1913 2099
71 197 349 499 659 829 1009 1181 1367 1549 1723 1931 2111
73 199 353 503 661 839 1013 1187 1373 1553 1733 1933 2113
79 211 359 509 673 853 1091 1193 1381 1559 1741 1949 2129
83 223 367 521 677 857 1021 1201 1399 1567 1747 1951 2131
89 227 373 523 683 859 1031 1213 1409 1571 1753 1973 2137
97 229 379 541 691 863 1033 1217 1423 1579 1759 1979 2141

 

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Vorsätze bei Einheiten
Vorsatz Bedeutung Zeichen Faktor, mit dem die Einheit multipliziert wird

Exa

Trillion

E

1018

Peta

Billiarde

P

1015

Tera

Billion

T

1012=1 000 000 000 000 

Giga

Milliarde

G

109=1 000 000 000

Mega

Million

M

106=1 000 000

Kilo

Tausend

k

103=1 000

Hekto

Hundert

h

102=100

Deka

Zehn

da

101=10

Dezi

Zehntel

d

0,1=10-1

Zenti

Hundertstel

c

0,01=10-2

Milli

Tausendstel

m

0,001=10-3

Mikro

Millionstel

µ

0,000 001=10-6

Nano

Milliardstel

n

0,000 000 001=10-9

Pico

Billionstel

p

0,000 000 000 001=10-12

Femto

Billiardstel

f

10-15

Atto

Trillionstel

a

10-18

 

Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

 

Quellen:

http://www.fh-augsburg.de/~hxos/studium/studium_home.html 

http://www.elektroformeln.purespace.de/ 

http://www.matheag.de/html/formelsammlung.html 

http://pciwww.unizh.ch/pci/pfister/formelsammlung.epl 

 

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Aktualisiert Klaus Thiem, Montag, 02. Oktober 2006 21:58:10

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