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Eine
der Möglichkeiten warmes Wasser durch Sonnenstrahlung zu bekommen, ist
diese hier rechts im Bild. Sie ist aber zugleich auch die Variante,
deren Anblick eher einen abschreckenden Charakter hat. Sie hat auch
einen denkbar schlechten Wirkungsgrad. |
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Unter
alten Verbundfenstern, bei denen eine Scheibe entfernt wurde, in unserem
Fall ist es die äußere Scheibe, liegen aufgerollt, je nach bedarf, 60
bis 100 m 1/2"
Wasserschlauch. |
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Diese
Spirale (unter Druck aufgerollt) besteht aus drei Stücken Schlauch zu
je 20 Metern. Die Verbindungen sollten unbedingt mit z.B. Plasterohr und
Schlauchschellen erfolgen. Der Durchmesser des Schlauches verändert
sich bei Temperaturen um 60 °C so stark, dass handelsübliche
Schlauchverbinder nicht auf Dauer halten. Auch sollten Sie die
Schlauchspirale erst ein Jahr in Betrieb haben, bevor Sie sie mit
Dachanstrich streichen, weil sich der Durchmesser des Schlauches in
dieser Zeit noch ändert und es dadurch zu Überwerfungen in der Spirale
kommt. |
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Je
kürzer die Verbindung von der Spirale zur Dusche ist, um so schneller
können Sie das warme Wasser nutzen. In unserem Fall ist ein recht
langer Weg dazwischen. Bedingt durch den Schattenwurf der Bäume, war es
hier leider nicht besser möglich. |
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Ist
die Anlage bis hierher aufgebaut, dürfen Sie auf keinen Fall eine
Mischbatterie vergessen einzuplanen. Bei den schon erwähnten 60 °C
Wassertemperatur, muss kaltes Wasser beigemengt werden. |
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Der
Vorteil der hier beschriebenen Anlage liegt auf der Hand. Durch die
große Fläche steht in ca. 30 min Sonneneinstrahlung, warmes Wasser
bereit. Sie ist von Außen nicht sichtbar und wirkt dadurch nicht
störend auf andere Kleingärtner. Durch die Fenster über der
Schlauchspirale, bleibt das warme Wasser in den Sommermonaten noch bis
etwa 21 Uhr warm. |